Steckzwiebeln - von Knoblauch bis Speisezwiebeln
Frühjahrssteckzwiebeln
Zwiebeln im eigenen Garten anzubauen, lohnt sich immer. Mit relativ wenig Arbeit und einem gut vorbereiteten Boden erhält man eine schöne Ernte. Frühjahrssteckzwiebeln werden zwischen den Monaten März und April gesteckt und können zwischen Mai und Juni geerntet werden.
Wintersteckzwiebeln
Die Wintersteckzwiebeln werden von September bis Oktober eingesetzt und bilden leckere, würzige Zwiebeln und Knollen. Die Ernte kann ab Mai des Folgejahres erfolgen.
Knoblauch
Knoblauch überzeugt nicht nur mit einer großen Bandbreite an Nutzungsvarianten. Die Heil- und Gewürzpflanze punktet zudem mit flexiblen Pflanzterminen. Die Knoblauchzehen können Mitte September bis Anfang Oktober gesetzt und im nächsten Jahr geerntet oder im Frühjahr von Mitte Februar bis Mitte März und im gleichen Jahr geerntet werden.
Zwiebeln und Knoblauch bringen die gewisse Würze in fast jede Küche. Sie gehören zu den ältesten Kulturpflanzen und sind zudem sehr gesund. Auch deswegen führen wir noch historische Sorten der Knollen. Heutzutage gibt es verschiedene Farben und milde bis scharf-kräftige Aromen. Wir bieten, je nach Jahreszeit, Steckzwiebeln, Wintersteckzwiebeln, Pflanzware für Schalotten und Knoblauch.
Wenn du auf der Suche nach Zwiebeln zur Aussaat bist, dann wirst du bei den Zwiebelsamen fündig.
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Ingwer
Ingwer lässt sich auch in heimischen Gärten oder auf Balkon und Terrasse erfolgreich kultivieren. Die wärmeliebende Pflanze wächst aus Rhizomen, die ab März im Topf vorgetrieben werden. Ab Mitte Mai kann der Topf an einen geschützten, halbschattigen Standort ins Freie. Wichtig sind lockere Erde, gleichmäßige Feuchtigkeit und Wärme. Geerntet wird ab Oktober, sobald sich die Blätter gelb färben. Frischer Ingwer eignet sich hervorragend für Tees, asiatische Gerichte oder als Gewürzpaste. Tipp: In dünne Scheiben geschnitten und mit Zitrone aufgekocht, wird daraus ein wohltuendes Hausmittel bei Erkältungen. Auch kandierter Ingwer oder Ingwerhonig sind beliebt. Wer mag, kann ein Stück der Ernte zur Weitervermehrung zurückbehalten.
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Kurkuma Gelbwurz
Kurkuma (Gelbwurz) gehört wie der Ingwer zur Familie der Zingiberaceae und wird ähnlich kultiviert. Die Rhizome werden ab März im Topf vorgezogen und nach dem Frost ins Freie gestellt. Ein warmer, halbschattiger Platz und humoser Boden fördern das Wachstum. Die tropische Pflanze bildet dekoratives Laub und unterirdisch ihre wertvollen, orangegelben Rhizome. Ab Herbst wird geerntet. Frisch gerieben verleiht Kurkuma Suppen, Currys oder Reisgerichten ihre typische Farbe und ein mild-würziges Aroma. Tipp: Mit etwas schwarzem Pfeffer kombiniert, wird Curcumin besser aufgenommen. Auch in Smoothies oder als Kurkuma-Latte ist die goldene Wurzel ein Highlight. Wer experimentieren möchte, kann eigene Kurkuma-Paste für die Vorratshaltung herstellen.
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Meerrettich
Meerrettich ist ein anspruchsloser Dauerwurzler, der am besten an sonnigen bis halbschattigen Standorten mit tiefgründigem, humosem Boden gedeiht. Gepflanzt wird im zeitigen Frühjahr. Wichtig: Einmal etabliert, treibt Meerrettich kräftig aus – daher empfiehlt sich eine Wurzelsperre oder der Anbau im Kübel. Geerntet wird ab Oktober. Die fleischigen Wurzeln lassen sich frisch reiben und geben Fleischgerichten, Fisch oder Saucen eine pikant-scharfe Note. Frisch geriebener Meerrettich passt auch zu Rote-Bete-Salat oder Quark. Tipp: Frisch geerntet ist die Schärfe am intensivsten – beim Reiben am besten lüften. Eingemacht oder eingefroren bleibt die Würze erhalten. Eine echte Delikatesse aus dem eigenen Garten.
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Pflanzknoblauch Elefantenknoblauch Einzelzehen
Die Einzelzehen des Elefantenknoblauchs überzeugen durch ihre imposante Größe und ihre unkomplizierte Kultur. Jede Zehe entwickelt eine neue, kräftige Pflanze mit beeindruckendem Wuchs. Im Geschmack milder als herkömmlicher Knoblauch, aber dennoch aromatisch, eignet sich Elefantenknoblauch ideal für den Frischverzehr, zum Braten oder für Kräuterbutter.Die Zehen lassen sich bequem einzeln stecken – ideal für Hobbygärtner:innen, die nur wenige, aber stattliche Knollen ernten möchten. Auch optisch macht der Elefantenknoblauch mit seinem lauchähnlichen Blattwerk im Gartenbeet einiges her.Als Herbst- oder Frühjahrssteckgut geeignet. Kultiviert wird Allium ampeloprasum, botanisch näher mit dem Porree verwandt, aber in Nutzung und Form an Knoblauch erinnernd – ein echtes Highlight für Beet und Küche.
Topinambur
Topinambur ist ein unkompliziertes Knollengemüse, das auch im Hobbygarten gut gedeiht. Die Pflanzung erfolgt im Frühjahr direkt ins Beet. Die Pflanzen lieben sonnige Lagen und durchlässigen Boden. Sie wachsen schnell, blühen im Sommer mit kleinen Sonnenblumen und bilden unterirdisch zahlreiche essbare Knollen. Geerntet wird ab Spätherbst bis in den Winter. Topinambur schmeckt nussig-mild, erinnert an Artischocke und kann roh, gekocht oder gebraten verwendet werden. Beliebt sind Chips, Püree oder Topinambur-Rösti. Tipp: Knollen portionsweise ernten und im Boden lassen – sie bleiben dort frisch. Vorsicht bei der Planung: Die Pflanzen sind wüchsig und sollten nicht unkontrolliert im Garten auswuchern.
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